24.07.2016: Daten und Hardware schützen: Sicherheitsmaßnahmen für mobile Endgeräte . Handy News auf Handytarife-Rechner.de
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Daten und Hardware schützen: Sicherheitsmaßnahmen für mobile Endgeräte

24.07.2016
Im Jahr 2015 nutzen 63% der Deutschen über 14 Jahren ein Smartphone. Ein Plus von etwa 15% zum Vorjahr. Dies fand eine Studie des Digitalexperten Bitkom im letzten Jahr heraus. Jeder Vierte Deutsche nutzte außerdem ein Tablet. Damit sind mobile Endgeräte in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Sowohl im privaten, als auch im beruflichen Bereich verlassen sich die Nutzer auf ihre Geräte. Bei Virenbefall oder Verlust entstehen oft große Datenverluste und Sicherheitsprobleme. Doch wie schützt man ein mobiles Gerät, und damit die in ihm verwahrten Daten, korrekt und welche Sicherheitsschwachstellen weisen Hochleistungscomputer im Hosen- und Handtaschenformat auf? Privater Gebrauch und berufliche Daten Organisieren, Informieren und auch die Nutzung von Spiele- und Spaßapps motivieren Nutzer, ihr Smartphone, PDA oder Tablet den ganzen Tag über zu nutzen. Firmen stellen heute Tablets und Smartphones, wie früher das Mobiltelefon zur Kommunikation während der Arbeitszeit zur Verfügung. Präsentationen werden mithilfe von Smartphone oder Tablet geführt, Videochats zur Absprache mit Kunden und Kollegen geführt. Die Kommunikation ist auch den Privatnutzern wichtig. Für sie steht jedoch an erster Stelle, noch vor den Social Networks, der Nutzen des Gerätes als Nachrichten- und Infomedium. Geräte mit Schwerpunkt auf Entertainment und Kamera haben für einige Nutzer MP3-Player, Fotoapparat und Ebook-Reader in einem längst ersetzt. Auch das Onlinebanking funktioniert schnell und einfach per App.


Sicherheitslücken der mobilen Endgeräte

Smartphones und Tablets sind oft schlechter geschützt als Desktop Rechner. Dabei lagern Nutzer hier ihre privatesten Daten von Fotos bis zur Präsentation für das nächste Meeting. Wer innerhalb von Unternehmensnetzwerken Verantwortung für ein eigenes Gerät trägt, muss einen noch größeren Fokus auf die Sicherheit legen, als im Privatbereich. Hier greift das mobile Endgerät oft auf das Firmennetzwerk und vertrauliche Daten zu. Das größte Sicherheitsrisiko beim täglichen Gebrauch der Geräte stellen zu nachlässig verschlüsselte Verbindungen und unseriöse Apps aus zweifelhaften Quellen dar. Auch Viren können die Nutzer sich aus Email-Anhängen und auf unsicheren Websites herunterladen und dadurch ihre Daten gefährden. Sogar per Bluetooth und MMS können Schädlinge auf das Gerät gelangen, etwa 200 Viren und Trojaner dieser Art konnten bisher identifiziert werden.

Sicherheit erhöhen durch kontrollierte Nutzung

Mobile Endgeräte sollten, um die Sicherheitsrisiken zu minimieren, gezielt und wohlüberlegt gebraucht werden. Dies gilt zuerst für die Verbindungen, die sie nutzen. Sowohl das Gerät, als auch die verwendeten Netzwerke, sollten passwortgeschützt sein. Professionell generierte Passwörter sind dabei sicherer als persönliche Erinnerungen und Daten. Die Netzwerkverbindung über geschützte WPA oder WPA-2 Verbindungen sollte nur dann geöffnet sein, wenn das Netzwerk wirklich gebraucht wird und die Bluetooth-Verbindung in der Öffentlichkeit immer geschützt sein. Empfehlenswert ist es auch, sich vorab über Antivirenprogramme zu informieren, diese zu vergleichen und das passende Antivirenprogramm für sich zu finden. Dadurch wird das Gerät vor schädlichen Downloads und Phishing Websites geschützt. Doch nur der Nutzer selbst kann sicherstellen, keine fremden Dateien und dubiosen Programme auf das Gerät zu laden. Apps sollten stets nur aus sicheren Stores wie Google Play oder dem Apple Store bezogen werden. Das Überfliegen der Bewertungen schützt vor enttäuschenden Downloads. Auf Firmengeräte haben Apps, die ein Sicherheitsrisiko darstellen oder Zugriff auf dem Gerät gespeicherte Daten gewähren, keinen Platz. Auf das Sammeln von Daten wie auf einer externen Festplatte sollte verzichtet werden. Über passwortgesicherte Clouds können Nutzer die Dateien, die sie auf dem Gerät nutzen, synchronisieren. Sind Geräte mit Viren infiziert, lassen sie sich meist auf Werkseinstellungen zurücksetzen, oder müssen ganz formatiert werden. Nicht doppelt gespeicherte und gesicherte Daten gehen dabei vollständig verloren. Schadsoftware, die auf Bankingapps und private Daten zugreift jedoch, kann auch finanzielle Einbußen verursachen. Darum sollte die Sicherheit bei der Nutzung mobiler Endgeräte stets Vorrang haben.

Bild-Quelle: © sdecoret - Fotolia.com





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